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Klaus Teschner übernachtete während der Reha eine Nacht im Wald am Fluss.

Haben Sie da auch so Anregungen selber erlebt?
Ich sage es mal so: Mir ist es wieder bewusster geworden. Ich war früher oft in der Natur und mir wurde klar, dass ich einfach wieder mehr in die Natur muss. Sprich Ende-Aus, rein in den Wald. Ich meine nicht Rennen, sondern einfach einen Spaziergang oder Trekking mit dem Rucksack. Auch mal ein paar Tage im Wald bleiben und dort übernachten. Und einfach die Umwelt besser wahrnehmen.
Und wie sind Sie auf die Idee gekommen während der Reha?
Es war einfach so, es ging ein kleiner Fluss entlang und irgendwie bin ich mal darauf gekommen und habe dann gedacht: „Mensch, eigentlich könnte ich auch mal im Wald am Fluss übernachten.“ Und das habe ich dann auch gemacht. Ich habe mir da mit primitivsten Mitteln sozusagen einen Grill gerichtet. In der Gastronomie würde man sagen: Ich habe auf einem heißen Stein gegrillt. Und das hat einfach von vorne bis hinten gut getan. Total. Unter dem Sternenhimmel schlafen am rauschenden Fluss, ja. Mensch, normalerweise hat man nie die Zeit dafür. Hier hast du sie, hier hast du die Möglichkeit, die Örtlichkeit und die Zeit.

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