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Melanie und Tobias Brenk wollten nicht in eine „Muckibude“ und machten sich selbst kundig, wie sie zuhause am effektivsten üben könnten.

Tobias Brenk: Keine Ahnung warum, ich hatte mehr Beschwerden als vorher.

Melanie Brenk: Ja, das hat uns am Ende auch dazu verleitet uns wieder selber zu kümmern, uns selber schlau zu machen und in die Spur zu begeben, was man jetzt eigentlich zu Hause noch am effektivsten macht, ohne sich tausende verschiedene Geräte anschaffen zu müssen oder eben irgendwelche Muckibuden besuchen zu müssen. Und dann haben wir auch selber Kosten gehabt, die da entstanden sind. Wir haben uns so ein Trampolin gekauft, zum Schwingen. Und Terrabänder und so ein paar Kleinigkeiten, wo es am Ende doch ans Geld ging. Wo wir einfach dann selber individuell für uns geguckt haben: Was ist gut? Was kann man damit machen? Was ist dabei auch für den Rücken tauglich?
Aber da gibt es kaum Hilfen von außerhalb. Das muss man sich selber aneignen und muss sich da auch selber kümmern. Ist ja auch ok. Dafür ist es ja unsere Krankheit.

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