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Tobias Brenks Frau Melanie fasste den Schulstoff für ihre große Tochter zusammen.

Tobias Brenk: Unsere Tochter wollte nicht in die bayrische Schule. Ich sagte ihr: „Geh' doch bitte in die bayrische Schule. Da passiert Dir nichts. Du bekommst auch keine Noten und nichts. Das ist doch nicht schlimm. Du kannst völlig stressfrei gucken, wie die das machen. Dort lernst Du neue Leute kennen.“ Also man ist in so einer Außenseiterposition. Man ist da für drei Wochen Schüler und es passiert nichts Schlimmes. Gut, wir hätten sehr viel zeitiger aufstehen müssen, weil die Schulkinder dort zentral mit einem Bus abgeholt wurden. Die mussten dann sehr zeitig, vor den anderen noch, zum Frühstück. Und dann wurden die eingesammelt und hingefahren. Das wäre natürlich eine Stunde eher gewesen.
Sie wollte das nicht und dann haben wir gesagt: Gut, dann schauen wir, was für Inhalte in dem Zeitraum in ihrer normalen Schule vermittelt werden würden und Melanie bastelt ihr ein Übungsprogramm. […] Und dann sitzt das zehnjährige Kind da alleine, hat ihren Plan und soll jetzt Schule spielen, also für sich selber Schule spielen. Ich glaube, das war ziemlich schwer. […] Dass sie mit zehn Jahren genug Selbstdisziplin aufbringt, den Vormittag, während die kleinen Kinder in der Kinderbetreuung sind und wir bei der Anwendung, sich allein hinzusetzen und ihren schulischen Arbeitsplan abzuarbeiten.

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