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Melanie Brenk empfand die Zeit vor der Reha als sehr stressig.

Melanie Brenk: Also man muss innerhalb von ganz kurzer Zeit viele Dinge bedenken. Bei uns war es ja innerhalb von einer kurzen Zeit, in der eigentlich nur Feiertage waren. Und man kann dann einfach auch vieles gar nicht mehr regeln und muss das dann im Nachgang versuchen, muss dann aber auch daran denken. Also wir hatten hier nur Zettel kleben.

Tobias Brenk: Ja.

Melanie Brenk: Es war eigentlich alles vollgepinnt mit Dingen, an die wir dann irgendwann mal zwischendurch drangedacht haben: Wenn wir zur Kur fahren, müssen wir das und das einpacken, müssen wir das und das abmelden, müssen wir, müssen wir, müssen wir. Ich weiß gar nicht mehr, was das alles war. Es war unglaublich. Und das ist alles nicht erholsam. Es sollte ursprünglich eine Anschlussheilbehandlung werden. Es ist nun gerade so eine Reha geworden. Aber...

Tobias Brenk: Von der Zeit jetzt...

Melanie Brenk: Von der Zeit her. Aber was wir so zwischendrin gemacht haben, war der pure Alltagsstress, den man normalerweise hat, plus der Hickhack, das ganze Ding überhaupt erstmal durchzukriegen. Plus die Vorbereitung.

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