Botschaften an Freund*innen, Familie und andere

Für die Betroffenen waren vor allem Freund*innen, Angehörige und Arbeitskolleg*innen eine große Unterstützung bei der Bewältigung der Erkrankung.
Für andere Betroffene wünschten sich unsere Interviewpartner*innen, dass deren Angehörige und Freund*innen auf ihre individuellen Bedürfnisse achten und wissen, dass diese sehr unterschiedlich sein können.

Doris Michels wünscht sich, dass Angehörige die individuellen Bedürfnisse von Erkrankten wahrnehmen und respektieren.

Nadine Schiller empfindet es als hilfreich, wenn Angehörige und Freund*innen sich mit der Erkrankung und ihren möglichen Folgen auseinandersetzen. Sie empfiehlt, die betroffene Person genau zu beobachten und zu unterstützen sowie die Grenzen der Betroffenen zu wahren.