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Das Ergebnis des Intelligenztestes von Xenia Pfeuffers Sohn liegt im oberen Drittel.

Es gibt anstrengende Zeiten, es gibt auch schöne Seiten. Aber halt irgendwann überwiegt dieses negative Sehen oder Wahrnehmen nur. Da sieht man nur die Problematik. Zum Beispiel hat mein Sohn auch schöne Seiten. Er ist total einfühlsam, er kann sich unwahrscheinlich gut in andere hineinversetzen. Wenn ich krank war – irgendwie Erkältung, keine Ahnung was –, der hat mich betüdelt, gemacht und getan und hat sich Sorgen gemacht und so. Und hat ein unwahrscheinliches Allgemeinwissen. Also mein Sohn hat einen getesteten IQ von 126. Das ist schon gut – oberes Drittel. Ich zum Beispiel selber als Betroffene bin unwahrscheinlich sprachenbegabt: Deutsch, Englisch, Französisch. Also ich bin zum Beispiel der Sprachenmensch. Mein Sohn dagegen halt so der Faktenmensch. Der stand total auf Dinosaurier und der konnte einem alles über Dinosaurier runter beten und so. Das man auch die guten Dinge am Kind wahrnimmt und sich die in schlechten Zeiten manchmal so vor Augen hält, hilft manchmal den Tag zu überstehen.   

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