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Für Heike Tschirner ist die Reha eine Zeit des Luftholens. Die Krankheitsgeschichten der Mitpatienten helfen ihr, das Eigene zu relativieren.

Was würden Sie denn sagen, welche Rolle haben für Sie die Rehas in diesem ganzen Krankheitsverlauf gespielt?
Die Rehas sind immer mal wieder die Möglichkeit Luft zu holen. Raus aus dem Alltag. Mit dem Kopf mal ganz raus, also nicht nur körperlich sondern auch mit dem Kopf ganz raus. Dann hat es auch immer den Effekt: Man ist, egal ob jetzt in der Raucherecke oder bei Gruppengesprächen, mit anderen Menschen, die auch eine Krankheitsgeschichte haben, konfrontiert. Dadurch relativiert sich das Eigene auch wieder ein bisschen. Und wenn man vernünftig angepasst Anwendungen kriegt, kann man sich auch körperlich teilweise tatsächlich noch ein Stückweit wieder erholen, regenerieren.

Rehas bei Depression und nach Brustkrebs

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