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Marianne Seiler rät dazu, eine positive Einstellung mitzunehmen und sich zu überlegen, was man von der Reha will.

Gibt es etwas, was Sie sagen würden, das soll man in jedem Fall mit in die Reha mitnehmen? Sie hatten es vorhin vom Einpacken.
Erstmal die positive Einstellung dazu. Weil das ist fast das A und O in jeder Behandlung. Ist genauso, wenn man ins Krankenhaus geht. Also, wenn man reingeht, wenn man in eine Reha geht, soll man erstmal mit einer positiven Einstellung reingehen und dann gucken. Und dann muss man sich überlegen: Was erwarte ich von der Reha? Das wirst du ja auch gleich am Beginn gefragt: „Warum kommen Sie in die Reha? Was erwarten Sie hinterher? Wie soll es weitergehen?“
Ja.
Das ist doch das, die zwei Sätzen, wo sie auch gefragt werden, warum sie Reha möchten.
Ja.

Und das muss man sich halt im Klaren sein. Warum will ich die Reha? Und mit was für Einstellungen gehe ich und was erwarte ich von der Reha?

Psychosomatische Reha; Onkologische Reha nach Brustkrebs

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