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Melanie und Tobias Brenk waren froh, sich während der Reha nicht um den Haushalt kümmern zu müssen.

Melanie Brenk: Wenn man Zuhause ist, nimmt man auch schnell mal einen Staubsauger in die Hand oder einen Putzlappen. Da wartet man nicht, bis eventuell mal jemand dafür kommt. Das ist Quatsch. Man macht ja doch  seine Alltagsgestaltung, wie man sie normal hat. Und das hat man in der Kur nicht. Da kriegt man sein Essen serviert, da wird der Raum gereinigt, das sind Sachen, die einfach wegfallen.

Tobias Brenk: Also das war sehr angenehm. Das war sehr angenehm, dass wir uns dann, Gott sei Dank, um so was alles mal nicht kümmern mussten. Was wir gemacht haben: Wir mussten Wäsche selber waschen. Gut, okay, ja. Das war’s. Das muss man halt machen. Aber ansonsten: Du musst kein Essen kochen, du musst keinen Spüler bedienen, nicht abwaschen, nicht den Tisch abwischen, nicht Staub saugen, nicht Fußboden wischen, nichts. Also die haben ja sogar die Betten gemacht letzten Endes. Also das war sehr, sehr angenehm, sich nach der OP und dem ganzen Stress dann doch mal diesbezüglich erholen zu können.
So eine Kur ist natürlich letzten Endes auch Stress. Ich fand es stressig.

Melanie Brenk: Nein, ich nicht. Ich fand das in Ordnung.

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