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Joachim Pelzer sieht es als Alterserscheinung, mit der sich bei den immer älter werdenden Männern gut leben lasse.

Die
Botschaft, die ich wohl allen Nicht-Betroffenen, ob es Angehörige
sind oder auch Männer, aber auch Betroffenen geben kann, ist,
einmal aus meiner persönlichen Erfahrung heraus, dann aber auch aus
der jetzigen Zeit der etwas intensiveren Forschung: Prostatakrebs ist
kein Schicksalsschlag, der Dich nun plötzlich betrifft und Du dann
eben aus allen Wolken fällst und die Fassung Deines Lebens komplett
verlierst. Sondern das ist etwas, was fast allen Männern, nicht
passieren kann, sondern, was wahrscheinlich so ziemlich alle Männer
haben werden, was studienmäßig jetzt auch belegt wird.
<br />Männer werden immer älter. Vor 100 Jahren gab
es kaum einen Mann, der dieses Alter hat, was ich jetzt habe und es gab
auch keine Mittel, wie PSA, überhaupt Prostatakrebs zu erkennen.
Meine Botschaft ist ganz klipp und klar: Prostatakrebs ist keine
Krankheit zunächst einmal, sondern eine Alterserscheinung des
Mannes. <br />So wie Du Falten kriegst, so wie Dir Deine
Haare ausgehen, so wie Dir Deine Sexualität, die
Geschlechtsverkehrsfähigkeit langsam flöten geht, so wie auch
im Alter Inkontinenz kommt, kann es, wenn es eben tatsächlich ein
zu behandelnder Prostatakrebs ist, dazu führen, dass es eines Tages
zu Inkontinenz kommen kann, dass es unter Umständen zu Impotenz
kommen kann. Aber trotzdem nicht unbedingt tödlich sein muss. Wenn
es so ist, dass Prostatakrebs tödlich ist, dann wirst Du diese
Anzeichen sehr früh erkennen, nämlich an dem
Krankheitsverlauf.<br
/>

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