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Juergen Hoffmann hat seine Reha ambulant im Krankenhaus gemacht.

Und Sie haben ja von dieser ambulanten Reha gesprochen, wie haben Sie da Ihre Entscheidung getroffen oder was war da für Sie wichtig, vielleicht nicht jetzt drei Wochen irgendwo anders die Reha zu machen?
 
Ich wäre also zu einer Reha gefahren, die man mir auch angeboten hat, schon im Krankenhaus und zwar, ganz bekannt, ich sollte nach [Kleinstadt]. Ich wäre auch dahin gefahren, zu dieser Reha-Maßnahme, aber ich muss ja auch sagen, meine Frau ist noch berufstätig und ich wollte sie nicht so lange alleine lassen. Erst einmal die OP und dann habe ich mich entschlossen, ich habe auch mit dem Professor darüber gesprochen, ob ich das im Krankenhaus oder ambulant machen kann.
Und wir haben uns dann dazu entschlossen, Therapieplan wurde aufgestellt. Ich weiß es heute nicht mehr genau, es ging über einen ganzen Monat, dass ich jeden Tag, also alltags von montags bis freitags zum Krankenhaus gefahren bin, morgens, habe da die Reha-Maßnahme gemacht, verschiedene Sachen wurden gemacht. Jetzt nicht nur die Behandlung, sondern auch dieses, ich weiß nicht, wie man das nennt, mit diesen Saugknöpfen und so, dass das alles stärkt, das wurde auch noch gemacht, so dass ich aber eigentlich damit ganz zufrieden war, muss ich sagen. Nur, ich bin eben nicht in eine Kur gefahren, weil ich meine Frau nicht alleine lassen wollte, das war der Grund.

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