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Carolin Zenning holte sich Tipps bei einer Beratungsstelle für Kinder krebskranker Eltern.

Ich muss dazu sagen, ich habe sie immer kindgerecht eingeladen und eingeweiht auch in alles. Also ich habe nie irgendwas verhindert oder vertuscht oder so, ich habe das immer ganz offen gemacht.

Kindgerecht? Was heißt das? Gibt's da Bücher, ich weiß es nicht?

Nein, also Bücher habe ich nicht gelesen. Es gibt hier in [Großstadt] eine phantastische- das ist wieder ganz toll, eine phantastische Idee, und zwar die Beratung für Kinder krebskranker Eltern. Da habe ich mich hingewendet und wir waren dort auch zum Gespräch, haben dort auch ein Interview gemacht, auch eine Videoüberprüfung, wie wir damit umgehen, also wie ich insbesondere damit umgehe, da war aber auch der Vater von [Name der Tochter] mit dabei. (…)
Und zu diesem Thema nämlich, mit diesem Haare-Abmachen, da habe ich dann auch in dieser Beratung angerufen und habe gefragt: "Wie finden Sie das? Kann ich das so mit ihr machen?" Und dann haben die mir da auch immer gleich eine Rückmeldung gegeben: "Ja, das ist gut, machen Sie das so, ausgezeichnet." Also ich habe mir da auch immer so ein Feedback geholt dafür, was ich so für Ideen hatte, wie ich mit ihr umgehen kann in dieser Situation.

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