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Die Familienhelferin von Carolin Zenning brachte in der Chemozeit die Tochter in die Kita.

Also das war dann so dieser Rhythmus. Und dann habe ich eine fantastische Familienhelferin für die nachfolgenden Tage gehabt, die hat dann morgens immer meine Kleine in die Kita gebracht und ich habe sie aber dann nachmittags abgeholt und habe mit ihr den Abend verbracht. Also ich habe dann schon auch dafür gesorgt, dass ich so grundlegende Sachen auch weiterhin gemacht habe und weiterhin auch für mich in Anspruch genommen habe. Also zum Beispiel habe ich immer meine Kleine angezogen morgens. Immer. Ich bin immer mit aufgestanden und habe ihr das Frühstück gemacht und habe ihr das Vesper (Zwischenmahlzeit) gemacht. Also egal wie es mir ging, ich habe das immer gemacht. Außer in diesen zehn Tagen, da ging das nicht, aber dann danach habe ich das so weitergeführt. Und dann war die Haushaltshilfe da und alles lief nach Plan.<br />

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