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Carolin Zenning empfand die Diagnose als existentielle Bedrohung.

Ja und da kam dann wirklich zu meiner kolossalen Überraschung- Überraschung ist viel zu positiv formuliert. Da kam dann eben diese Diagnose dabei raus. Diese existentielle Bedrohung- das hat mir so den Boden unter den Füßen weg gerissen. Ich war quasi am Höhepunkt auch. Ich war 31 Jahre, hatte meine Tochter. Ich war schön, ich hatte ganz lange Haare, bis fast zum Hintern und so weiter. Es war so ein Schock. Ich wollte wieder anfangen zu arbeiten und dann kam dieser kleine Tumor. Und der war sehr, sehr klein. Elf Millimeter. Und war aber sehr bösartig. Also das war ein Triple-negativ-Tumor und ich wusste erstmal gar nichts damit anzufangen. Ich hatte mich nie mit diesem Thema auseinandergesetzt, Krebs und so. Das war irgendwie so weit weg.<br />

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