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Die Chefärztin besprach mit Eva Manz die Behandlungsvorschläge der Tumorkonferenz.

Und die Ärztin meinte dann so: "Ja, es gibt ja diese Tumorsprechstunden, wo Kollegen sozusagen aus verschiedensten Bereichen zusammenkommen, also ein Onkologe, Psychologe, Gynäkologe, die dann den Fall besprechen und wo dann die Empfehlung ausgesprochen wird, wie weiter therapiert wird." Und den zeitlichen Ablauf weiß ich irgendwie gar nicht mehr so genau, aber ich wurde dann entlassen und eine Woche später war diese Konferenz und ich sollte dann nachmittags kommen und mit der Chefärztin noch einmal sprechen, die mir dann sagen wollte, wie es weitergeht. Und davor hatte ich richtig schlimme Angst. Davor ging es mir gar nicht gut. Mein Freund ist dann auch noch mitgefahren und die hat das super gemacht. Also, sie hat mir sofort gesagt: "Chemo, Bestrahlung, Anti-Hormon-Therapie." Und für mich war das irgendwie damals ganz wichtig, dass das meine Entscheidung ist. Dass die mir nicht sagen, was ich zu tun habe und ich muss das dann machen, sondern, dass ich diejenige bin, die sagt, "Ja, okay, das mache ich", oder aber auch dass ich die Freiheit habe, zu sagen, "Nein, das mache ich nicht, will ich nicht."

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