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Die erste Reha war für Sport, die zweite für Ernährung, die dritte soll für Gabriele Ohler um Gefühle gehen.

Es gibt schon so noch ein, zwei Felder, die ich jetzt auch angehen möchte, wo ich so für die dritte Reha meine Prämisse darauf gesetzt habe. Die erste, die war mehr unter dem Aspekt: Ich möchte schauen, inwieweit meine körperliche Belastbarkeit für meinen Beruf- fünf, sechs Stunden hintereinander wieder aktiv zu sein. Da wurde auch von der Sporttherapie dort ein guter Plan ausgearbeitet. Die zweite war so mehr unter dem Aspekt, noch einmal ernährungstechnisch zu schauen: Was kann man machen? Da habe ich zum Beispiel auch eine Molkekur gemacht, also wie kann man entschlacken, entgiften, solche Sachen. Und die dritte, die möchte ich jetzt noch einmal unter einem anderen Aspekt angehen, (...) noch einmal schauen: Was kann man da machen, weil ja auch solche Gefühlssachen einfach anders laufen und ich denke, dann ist das auch in Ordnung.

Woher haben Sie diese Festlegung auf Themen?

Für mich selber- die habe ich mir selber gesteckt, also, wie gesagt, die erste und zweite Reha, die habe ich halt schon hinter mir und das habe ich so für mich festgelegt. Und neben diesen wirklich prägnanten Sachen, ist es einfach auch ein Auftanken. Es ist ein Auftanken und ich muss auch sagen, wir können eigentlich hier in Deutschland froh sein, dass wir so ein Netz haben, weil ich habe in der Verwandtschaft einen Betroffenen in der Schweiz, der ist im letzten Jahr erkrankt an Darmkrebs und da gibt es so etwas eben nicht.

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