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Julia Bring beschreibt die Trockenheit im Schambereich durch die Hormontherapie als „Wüste Gobi“.

Jetzt hat der Körper ja auch hormonelle Veränderungen, das ist sicher auch mit ein Punkt.

Ja. Das ist auch nicht immer ohne. Also diese Hitzewellen, die dann teilweise da sind, die sind schon echt nicht ohne. Wenn man auf einmal einen hochroten Kopf hat. Oder man ist auch im Intimbereich ziemlich trocken. Ich sage immer: "Wüste Gobi". (...)
Weil durch das Austrocknen reißt dann auch schon einmal etwas im Schambereich und das ist unangenehm ohne Ende. Das ist halt das, was ein bisschen blöd ist. Dass das nicht mehr so von alleine funktioniert. Dass man da dann auf Hilfsmittel zurückgreifen muss. Generell im Alltag auch. 

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