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Katrin Oppelner wollte auf jeden Fall für ihre Kinder weiterleben.

Und nach der dritten Chemo haben wir den Ultraschall gemacht. Man hat also ganz klar gesehen: Die Chemo springt an, der Tumor ist geschrumpft. Und das war natürlich eine Situation, wo ich wirklich super glücklich darüber war, weil ich ja auch weiterleben wollte. Weil das war für mich ja wichtig, weil meine Kinder waren sehr klein. Ich musste also gucken oder für mich war eigentlich ganz klar: Du kannst jetzt nicht sterben. Du musst auf jeden Fall weiterleben. Du hast gar keine andere Möglichkeit. Also ich hätte auch alles dafür getan oder ich habe ja auch alles dafür getan. Das muss man ja einfach auch so sehen.

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