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Norman Völkl hatte schon mehrfach die Situation erlebt, dass er es nicht rechtzeitig auf die Toilette geschafft hat.

Und das hört damit auch zu, auch da habe, ich muss das mal sagen, mich in die Hose gemacht auch in [Name der Stadt]. Ich habe es vom Fahrstuhl einfach nicht geschafft, auf mein Zimmer. Und es ist sage und schreibe drei Mal vorgekommen. Ich wusste, es war ja einfach keine Toilette in der Nähe. Es waren die ganzen Zimmer, es ist da auch eine Öffentiche, aber die war zu weit weg von Fahrstuhl. Und ich musste auch in meine Station erst oben hoch, und da habe ich habe es nicht aufhalten können. Und ich habe es einfach geschehen lassen und dann denkt man natürlich drüber nach: "Was wäre, wenn ich jetzt da irgendwie auf so ein Fest gehe? Was ist, wenn ich das noch nicht mal schaffe und da ist besetzt, auf irgendeiner Veranstaltung? Tanzen oder so, ich schaffe es einfach nicht!" Und ich habe es drei Mal hingekriegt, dass ich mich in die Hose gemacht habe. Ich habe dann auch noch an [Name der Arbeitsstelle] gearbeitet nach meiner Krankheit. Nein, das war vor der Krankheit, da habe ich ja noch fast bis zum letzten Tag gearbeitet. Da musste ich auch schon lange, schon lange öfters auf Toilette und ich habe es bis auf das bittere- Und da bin ich noch nach [Name der Stadt] gefahren, [Name des Bundeslandes], das heißt ungefähr knapp 400 Kilometer hin und 400 zurück. Da habe ich zwischendurch auch mal gearbeitet, und da musste ich schon oft auf Toilette. Und da habe ich mich auch mehrmals in die Hose gemacht, und so fing das dann an.

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