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Simon Kolberg berichtet, wie sich seine Familie um ihn sorgt.

Ich habe einen Bruder, Tante, Onkel, Oma, Opa. Sind noch alle da, ja denen haben wir das auch erzählt. Wenn ich dann aus der Reha wieder kam, direkt mit allen telefoniert und so. Meine Mutter hat denen allen bereits über mich erzählt, dass ich da eigentlich nichts mehr machen musste. Ja heute fragen sie halt immer noch nach und mein Vater guckt immer mal in mein Zimmer rein, was er früher nicht so oft gemacht hat. Fragt so was ich gemacht habe, wie der Tag war und so. Ja, Oma, Opa, klar, ziemlich besorgt sind dann halt, aber dann doch glücklich, dass ich das alles so gut gepackt kriege, dass ich keine Rückfälle erleide, dass es mir gut geht. Die freuen sich auch. Wissen alle Bescheid und sprechen mich auch darauf an, aber stört mich jetzt nicht so unbedingt diese ganze Fragerei. Ist ja auch richtig, so vergesse ich es auch nicht, dass ich das habe. <br />

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