Sie sind hier: Startseite / Erfahrungsbereiche / Darmkrebs / Personen / Dieter Loewe / Dieter Loewe hatte auf Reisen schon mehrere Erlebnisse mit Zöllnern und Kontrolleuren.

Dieter Loewe hatte auf Reisen schon mehrere Erlebnisse mit Zöllnern und Kontrolleuren.

Habe auch schon Reisen gemacht ins Ausland, bin auch schon mal nach [Land] mit dem Ding. Was natürlich immer ist, die Kontrollen am Flughafen. Öfters fliegen wir über Amerika, weil man da mehr Gepäck mitnehmen kann. Und wenn ich über Amerika fliege, dann die haben einfach extrem scharfe Kontrollen.
Da finden die jedes Mal das Stoma. Wenn ich hier innerhalb- ich fliege ja öfters nach Madrid. Zu 90 Prozent merken die gar nicht, dass ich ein Stoma habe bei der Kontrolle. Aber wenn man über Amerika fliegt, dann- die finden das.
Aber da war der eine, wo ich das erste Mal dorthin. Der hat das- tastet, das Hemd hochgerissen, zugemacht. Der hat das gekannt, da war alles ok. Aber der hat es halt gemerkt. Und die anderen merken das meistens gar nicht.
Wie ist das dann für Sie an so einer Kontrolle?
Die Zöllner oder die Kontrolleure, die kennen meistens Stoma gar nicht. Von unserem Bundesverband, auch von der Selbsthilfe, die haben mal so Schreiben an die verschiedenen Prüffirmen da gemacht. Sind ja meistens irgendwelche Unternehmen da. Und einige kennen das, aber die meisten nicht. Die gucken dann: "Was ist das?" Und so.
Und wie ist es für Sie?
Das blöde ist, wenn die anfangen zu zupfen: „Was haben Sie da?“. Das ist die große Gefahr, dass die mir das Zeug wegreißen. Wenn die drücken: „Was haben Sie da?“ Dann ist es kein Problem. Ist halt so. Ich habe da- bin nicht mehr so empfindlich.
Aber wenn die anfangen zu ziehen: „Was haben Sie da?“ Das ist gefährlich, dass die den Beutel abreißen oder gar die ganze Platte. Dann hätten sie Sauerei.

Artikelaktionen