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Als Beihilfeberechtigte war es für Petra Markert nicht selbstverständlich, dass ihr eine Reha bewilligt wurde.

Wie es dann zur Reha ging, also da war es dann so, ist es so, dass man also beim Amtsarzt ein Attest braucht, damit die Beihilfe die Reha bezahlt. Also die wollen, dass die Krankenversicherung- die private Krankenversicherung hat sowieso nur als freiwillige Leistung gezahlt, weil ich noch nie eine Reha hatte, haben sie- also ausnahmsweise zahlen sie mir also eine Reha von drei Wochen. 21 Tage also. <br />Und dann, weil ich dann über Weihnachten noch einen Tag länger bleiben musste, weil die nicht jeden Tag entlassen oder mich am ersten Weihnachtsfeiertag mich nicht entlassen konnten oder wollten, haben die also dann um einen Tag haben sie mir es dann verlängert. Also das war also, muss ich sagen, wo ich ein bisschen gedacht habe, hoppla, da- und dann erfährt man dann unten, wenn man in der Reha ist, dass also die gesetzlich versicherten Patienten Anspruch haben nach einem Jahr auf eine weitere Rehabehandlung. Und da ist also ein Fall, wo ich also in dem Fall schlechter versichert bin als gesetzlich Versicherte. Beziehungsweise die Stationsärztin meinte, wenn sie es einmal gezahlt haben, zahlen sie es meistens auch noch ein zweites Mal, es käme halt auf einen Versuch an. Also vielleicht werde ich im Sommer das mal versuchen, nochmal eine weitere Reha bezahlt zu bekommen.

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