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Petra Markert ist ihrem Mann dankbar, dass er sie immer wieder unterstützte.

Während für meinen Mann es niemals den geringsten Zweifel gab. Also so sagt er jedenfalls. Ich weiß es nicht, ob er nicht ganz in sich drin vielleicht auch einfach das nicht zulassen kann aus Angst. Das weiß ich nicht. Aber für mich also war er also wirklich eine ganz große Stütze. Und dadurch, dass er eben so positiv eingestellt ist, konnte der mich eben immer, wenn ich mal Zweifel hatte oder mir es nicht gut ging,und mir ging es also wirklich oft nicht gut, muss ich sagen.<br /> Also ich hatte so fast im Monatsabstand waren es immer so ein oder zwei Tage, wo es mir richtig schlecht ging. Also wo ich wirklich also den ganzen Tag nur geweint habe und also völlig verzweifelt und keinerlei Vertrauen in die Zukunft hatte. Und das ist dann einfach oft so gewesen, am nächsten Tag bin ich aufgewacht und das war dann weg. Aber da hinzukommen erst mal, dass es wieder weg ist und zu glauben, dass es auch wieder weg geht, diese Verzweiflung, das kann man in dem Moment also fast nicht glauben. <br />Und da bin ich wirklich meinem Mann auch sehr dankbar, dass er mich da eben immer gefangen und gestützt hat. Und unterstützt hat. Also da habe ich wirklich großes Glück gehabt, weil ich habe also von anderen Frauen Geschichten gehört, dass die also wirklich große Angst um ihre Ehen hatten und also mit ihren Männern gar nicht reden konnten.

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