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Richard Linde tat es gut, auf Gleichgesinnte zu treffen.

Und eben hauptsächlich in der Reha. Weil da ist die Atmosphäre einfach so, man frühstückt zusammen, man sitzt am Tisch, man besucht zusammen verschiedene Anwendungen und so weiter. Kann die Freizeit haben zusammen, man kann spazieren gehen zusammen. Und diese Atmosphäre ist mit nichts vergleichbar. Das gibt es im Alltag einfach nicht. <br />Und die allermeisten, die wissen dann auch, dass sie- das ist ihnen bewusst, dass sie auf einen Gleichgesinnten stoßen. Also nicht jemand, der ihnen da einen Strick draus dreht oder sagt: „Ja, du, mit deinem Krebs “ oder „Tu doch nicht so “ oder „Gib nicht so an mit deiner Krankheit.“. Auch das- so etwas kann man ja auch erleben, unter Umständen, dass dann jemand kokettiert damit. Also doch, das muss ich sagen, also würde ich auch jedem raten, das zu machen. Wenn es ein Angebot gibt mit der Reha, das zu tun. Und irgendeinen findet man immer, dem es noch schlechter geht.

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