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Rosi Blumenthal wünscht sich, von ihrem Arzt besser auf das Kommende vorbereitet zu werden.

Haben Sie eine Botschaft an Ärzte?
Ja. Was ich vorhin schon sagte: Es wäre gut, wenn die Ärzte den Patienten sagen würden, was nach der Heilung kommt. Das man wirklich sagt, es wird weiterhin Probleme in dem, dem, oder dem Bereich geben. Damit muss man leben, auch wenn man den Krebs geheilt hat. Und das wäre schön, wenn die Ärzte dort den Patienten das sagen. Einfach nicht, um sie zu verunsichern, sondern darauf vorzubereiten, dass man nicht erschrocken ist: Was ist denn jetzt los?
An die Füße, wie auf einmal die Zehen sich, das Pelzige aus den Zehen nicht mehr wegging. Ich wusste gar nicht, was ich denken sollte. Also dass man auf solche Sachen, die kommen können, vorbereitet ist. Nicht, dass man in sich rein hört, sondern dass man dann keine Panik- und dass man dann einen Arzt informiert und sagt: "Also das und das ist passiert."
Das wäre gut. Weil der Krebs ist nicht zu Ende, wenn keine Metastasen und keine Lymphknoten mehr befallen sind. Sondern die Krankheit ist trotzdem noch da im Körper mit irgendwelchen anderen Auswirkungen. Und das sollte der Patient wissen.

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