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Antonia Winkler benötigt nicht mehr als die von ihrer Krankenkasse finanzierten Teststreifen und fühlt sich zudem gut informiert durch diese.

Interviewerin: Wie ist das denn? Spielt Ihre Krankenkasse bei der Behandlung auch eine Rolle?

Nein, die zahlt-

Interviewerin: Also mischt die sich irgendwie ein?

Nein, bis jetzt dann nicht. Also bis jetzt zahlt- Also ich bin bei der [Krankenversicherung] und die zahlt eigentlich noch alles. Da habe ich bis jetzt noch keine Probleme. Ich kriege zwar nur 51 Teststreifen pro Quartal. Aber das ist ausreichend für mich, sage ich mal. Also ich komme damit gut zurecht. Und alles andere- Die haben sogar angeboten, die [Krankenversicherung], dass sie eben halt einen Ordner schicken, wo man dann so Zettel reinlegt, dass man da auch Informationen kriegt über die Diabetes. Und sie informiert mich auch darüber, dass ich mal wieder zum Augenarzt muss. Also, eine Erinnerung. Das ist eigentlich ganz- Da bin ich ganz gut ab- besser informiert als vom Arzt. Dass mir eben halt die Krankenkasse wirklich sagt: „Sie sind Diabetikerin. Wir haben dieses Programm. Und wir können Ihnen das zuschicken und Sie können auch dies und jenes und so."
Die helfen da unwahrscheinlich gut weiter. Die ist gut.

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