Sie sind hier: Startseite / Erfahrungsbereiche / Diabetes Typ 2 / Personen / Antonia Winkler / Antonia Winkler sucht sich viele Informationen selbst oder bekommt sie in der Selbsthilfegruppe. Sie findet, dass man von den Ärzten die wenigsten Informationen bekommt.

Antonia Winkler sucht sich viele Informationen selbst oder bekommt sie in der Selbsthilfegruppe. Sie findet, dass man von den Ärzten die wenigsten Informationen bekommt.

Sehr ermahnend, aber wenig Information. Weil die meisten Informationen kriege ich wirklich von der Selbsthilfegruppe oder was ich mir selber eben raushole von den Büchern, die wir bekommen. Von das, was im Fernsehen mal, manchmal mitbekommt, wenn da solche Sendungen laufen. Oder jetzt, was ich öfter mache, ich schaue im Internet nach und lese mir da so Einiges raus. Und von der Apotheke, die [Zeitschrift] oder das Diabetiker-Heft. Da sind auch viele Informationen drin. Und die lese ich mir eigentlich auch immer alle durch. Und da habe ich viel mehr Informationen gekriegt als vom Arzt selber. Vom Arzt kriegt man immer nur zu hören: „Sie sind jetzt Diabetikerin. Machen Sie die Schulung und halten sich an Ihre Diät." Wums. Aber das alles drum herum, das kriegt man eigentlich nicht vom Arzt selber direkt mitgeteilt. Sondern eigentlich mehr von den Schwestern oder eben die Apotheker oder von den Selbsthilfegruppen. Oder man sucht es sich alles selber raus. Aber von den Ärzten selber kriegt man eigentlich die wenigsten Informationen.

Artikelaktionen