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Holger Schneider unternimmt gern und oft spontane Tagesausflüge.

Und dann ist das morgens so: „Was machen wir heute? Es ist schönes Wetter. Ach, lass uns doch mal irgendwo hin fahren. Zuhause ist nichts. Ich brauche nicht arbeiten. Du brauchst nicht arbeiten. Auf geht´s.“ Entweder Auto, dass wir irgendwo hin fahren. Spazieren gehen ans Steinhuder Meer. Kyffhäuser und- Ich weiß jetzt nicht, wo wir letztes Jahr überall so waren. Da wird dann gewandert eine Stunde, zwei Stunden, drei Stunden. Je nachdem wie viel Zeit da ist und wie viel wir Lust haben, das Wetter ist und dergleichen. Oder ins Sauerland. Ist von uns aus ja alles gesehen ein Katzensprung. Da fährt man hin. Es wird auch ein bisschen was mitgenommen. Ich sage mal im Kühlschrank, ein paar Schreiben Brot liegen da bestimmt drin herum, die schnell geschmiert werden und dann fährt man los. Früher als die Kinder kleiner warn ging das nicht so. Wir waren jetzt das erste Mal im Februar nach Köln zum Karneval zum Rosenmontagsumzug. Letztes Jahr in einem Katalog gesehen. Da fahren wir mal hin. Du spinnst. Was sollen wir denn da? Wir als Bresige. Niedersachsen. Steif bis zum Geht- nicht- mehr. Man hat keine Chance. Man ist zwei Minuten dabei und man ist voll da drin. Man ist genau so verrückt wie die auch. Sind wir morgens um 4 hingefahren und anderen Abend um 6 wieder zuhause gewesen. Fertig. Wir warn beim Rosenmontagsumzug. Der hat fünfeinhalb Stunden gedauert. Ich hab diese fünfeinhalb Stunden gehungert. Ich habe zweimal Blutzucker gemessen. Es ging gut und wenn nicht Schokolade gibt´s reichlich. Abends hab ich dann gut und kräftig gegessen, um halb sieben oder wann das war. Aber wir hatten morgens nur Frühstück und dann eben Abendbrot wieder. Es ist wunderbar gegangen.

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