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Horst Opitz leidet nicht so sehr unter seinem Diabetes. Für ihn ist aber die Vorstellung schlimm, die Krankheit schon als Kind zu haben und spritzen zu müssen.

Naja, das hatte ich schon. Der bei mir auf dem Zimmer lag. Und, naja ansonsten hat man darüber gesprochen, der ein oder andere, was er für Einheiten spritzen muss und wie lange er da schon mit zu tun hat und aber sonst also nichts Wesentliches kann man sa-gen. Und, meiner Meinung nach, gut Zucker heute, wer Zucker hat, das ist ja irgendwie auch eine Volkskrankheit. Ich weiß nicht, wie viele Millionen Menschen es gibt, die Zucker haben. Und wenn ich mir da vorstelle, als Kind schon, das ist ja schon, meine ich, für so ein Kind grauenvoll, schon zu spritzen. Aber die gewöhnen sich auch dran. Aber das muss furchtbar sein, für so ein Kind. Oder aber auch nicht, man weiß es nicht. Wenn so ein Kind von klein auf dran gewöhnt ist zu spritzen. Aber ich kann mir vorstellen, dass es für so ein Kind doch grauenvoll ist, weil es sich doch nicht so mit den anderen Kindern am Spielen, an Allem beteiligen kann, meine ich. Ich weiß es nicht, aber muss schon furchtbar sein. Aber die leben ja auch, nicht? Und das, wenn man da einigermaßen nach lebt, kann man da auch alt mit werden.

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