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Karl-Heinz Fischer hat sich gut ans Spritzen gewöhnt. Er hat seinen Lebensrhythmus darauf eingestellt und empfindet es nicht als Belästigung.

Nein, es wurden mir Tabletten verschrieben, wie ich eben sagte, mit denen ich auch jahrelang ausgekommen bin. Bis es dann letzten Endes nicht mehr ausreichte und ich spritzen musste, womit ich eigentlich auch gut zurechtkomme. Also, ich empfinde das nicht groß als - tja wie soll man sich ausdrücken - als Belästigung, sag ich mal. Also ich komme mit den Spritzen eigentlich - tut ja nun auch nicht weh, obwohl die Nadel so etwa anderthalb Zentimeter in den Körper hineingeht. Und eben, dieses [Insulin-Analoga] spritze ich in die Bauchdecke. Und dieses [Name Insulinpräparat], dieses Langzeitinsulin, in den Oberschenkel.

Ich wurde verbal darauf vorbereitet und bin auch mit dem Spritzen gut zurechtgekommen. Und hörte so, von anderen Diabetikern, denen es eigentlich leid getan hat, dass sie nicht schon früher umgestellt wurden. Und ich muss auch sagen, das Spritzen ist so automatisch, dass ich - das ist natürlich ein Handicap, wenn man da das mit sich herumtragen muss, das Messgerät und das Insulin. Aber ich mein, ich habe mich darauf eingestellt. Das gehört einfach so zum Lebensrhythmus mit dazu. Dass ich messen muss, dass ich spritzen muss, tut ja auch nicht weh, das Spritzen. So dass ich manchmal auch überlegen muss, hast du jetzt schon gespritzt oder hast du noch nicht gespritzt?

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