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Karl-Heinz Fischer reist sehr gern. Sein Diabetes schränkt ihn hierbei weniger ein als seine Schlafapnoe.

Normales Leben. Ja, mal sagen, man ist natürlich, wenn man jetzt noch mal unterwegs ist, ich bin auch gerne - und ich reise sehr gerne. Hab' jetzt auch wieder eine größere Reise vor mit meinen Enkeln, im März, April. Ja dass man dann einfach im Flugzeug, wenn man dann gerade unterwegs ist und die Zeit ist, ich meine, ist auch eine Schwierigkeit durch die Zeitverschiebung, nicht, dass man eben wieder so richtig da rein kommt. Aber ich muss die im-mer schon mitnehmen, was ja noch, sagen wir mal, noch schlimmer ist, in Anführungszeichen, ist, dass ich wegen einer Schlafapnoe so ein Gerät habe. Und das ist eigentlich eine größere Behinderung, dass man also immer mit, bei jedem Urlaubszimmer und wo man auch immer ist, das immer mitschleppen muss. Das ist eigentlich für mich die größere Einschränkung als der Diabetes, nicht. Mit dem ich eigentlich ganz gut zurecht komme. Und das ist auch, was man da braucht, ist also handlich und klein, das ist nicht so ein Apparat, den ich nachts brauche wegen dieser Schlafapnoe, der da angeschlossen werden muss. Dass das eigentlich nicht gerade ein Vergnügen ist. Aber dass man da ganz, weil man das - Man muss das machen und ich komme eigentlich gut damit zurecht, das muss ich sagen.


Ja aber natürlich, merkt man, wenn man gesund ist, mehr Bewegungsfreiheit hat. Das ist ganz klar. Eine Reise, die ich da machen wollte, die ich nicht machen konnte, auch wegen dieser Schlafapnoe. Und so. Aber sonst im Großen und Ganzen, wenn man in Hotels untergebracht ist, ist das eigentlich keine Schwierigkeit das anzuschließen. Und dann da gut über die Runden kommen zu können.

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