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Kurt Bröcker hat seine Ernährung konsequent auf täglich 15 Broteinheiten umgestellt. Sein Hungergefühl bekämpft er mit Salat und Gemüse. Sein Zuckerspiegel ist seitdem stabil.

Ich hab‘ meine Ernährung nach der Ernährungsberatung und verschiedenen Gesprächen mit meinen Ärzten also komplett umgestellt, habe fast fleischlos gegessen und nur im Rahmen der Broteinheiten der 15 also 3/2, 3/2, 3/2. Das war also das, was ich also gegessen habe. Und das hab‘ ich also auch sehr genau eingehalten, habe das also auch alles abgewogen. Also hab‘ wirklich nicht ein Gramm mehr als diese Broteinheiten gegessen. Habe allerdings spritzen müssen noch weiterhin, das Spritzen ging also noch circa 3 Monate. Tabletten hab ich also nachdem ich aus‘m Krankenhaus war noch ungefähr 5 Monate genommen und dann hab ich innerhalb der ersten 9 Monate nach dem Feststellen 40 Kilo abgenommen. Wenn man 130 Kilo wiegt und man nimmt also 15 Broteinheiten zu sich – das nehmen also manche Leute zum Frühstück auf – das ist ja nun nicht gerade viel diese 15 Broteinheiten. Dann muss man eben halt auch noch gucken, wenn man abnehmen will, dass man nicht zu viel Fett irgendwo kriegt. Und irgendwo hat man permanent Hunger. Man hat wirklich permanent Hunger. Und ich hab mir das also dann also angewöhnt: ich hab morgens früh dann ein Brötchen gegessen, ein Roggenbrötchen, dann mit Käse so‘n bisschen belegt, Magerkäse. Dann als Zwischenmahlzeit ein Apfel oder 2 Joghurts oder ein Joghurt und ein Quark. Ja und mittags hab ich dann also jeden Mittag – das mach ich heute übrigens auch noch – ein Salat ohne den anzumachen: Zum Beispiel eben halt was ich regelmäßig mache, das ist dann ein oder anderthalb große Paprika, eine halbe bis eine ganze Salatgurke und eben halt noch ein Schälchen Tomaten dazu. Und das esse ich. Also wird nur gewaschen, ein bisschen kleingeschnitten und das esse ich dann eben schön in aller Ruhe als Vormahlzeit. Um eben halt das Hungergefühl irgendwo ein bisschen loszuwerden. Nicht unbedingt weil‘s mir gut schmeckt. Schmecken tut‘s mir auch aber – eben halt, um das Hungergefühl loszuwerden. Und nach dem Salat, wenn ich den also weg habe, dann ess‘ ich wieder meine 3 Broteinheiten in Form von 2 Schnittchen Roggenbrot. Und das war‘s dann wieder. Dann gibt‘s dann wieder nachmittags ein Apfel oder ein Joghurt und abends dann eben halt wieder ein paar Kartoffeln und ein bisschen Gemüse. Dieses durchzuführen, das ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache. Abends auch übrigens ein Salat wieder vorweg. Aber den dann mit 3 Löffeln Joghurt angemacht, dass ein bisschen Geschmack dran ist. Aber auch wieder das Gleiche. Und damit halt ich also jetzt seit 3 Jahren mein Gewicht. Man merkt das natürlich jetzt vom Zucker mal abgesehen – der Zucker ist nicht mehr so relevant bei mir, weil selbst wenn ich jetzt also mal sündige oder Schokolade mal ein bisschen esse oder auch ein bisschen mehr Broteinheiten esse, ändert sich der Zucker also so gut wie gar nicht mehr.

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