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Peter Busch erlebte in der Nacht nach einer Feier eine schlimme Unterzuckerung. Dabei erlitt er Todesangst.

Die Nacht war das. Da kann ich noch genau sagen, wie viel Bier ich getrunken hatte, weil meine Frau das registriert hat. Da hatte ich 12 kleine Bier getrunken. Das war zu viel. Und die Frau Dr. [Name], die sagte zu mir, wo ich das erste Mal da hin kam, da sagte meine Frau: ja, mein Mann, der - ich sage: was denn - ach so, ich esse gern so selbst geschlachtete Wurst. Ja, ist auch eigentlich nicht verboten, nur die richtige Menge müssen Sie auswählen. Da kam meine Frau aus der Höhle, ich war mit dabei, da sagt sie: mein Mann ist bei der Feuerwehr und dann trinken sie auch mal eine Flasche Bier. Sagt sie: die kann er auch trinken, darf nur keine 15 trinken. Und da habe ich ja 12 Gläser getrunken und das war zu viel. Da hatte ich nachts richtig, da hatte ich Angst. Das war richtig Angst, das gebe ich ehrlich zu. Weil, ich war, kann ich sagen bald, will nicht sagen ohnmächtig. Aber ich habe vieles gar nicht mehr registriert. Meine Frau hat andauernd, hat sie mir Zucker noch mit Cola noch gegeben zum Trinken, Schokolade, Traubenzucker. Und wie sich das so etwas gespeichert hatte, dass es dann anschlug. Aber sie war drauf und dran und wollte den Notarzt rufen. Das ist einmal gewesen. Aber wie gesagt, sonnabends, wenn ich mal so draußen tätig bin am Tage und habe was gemacht, so mehrere Stunden, dass ich dann mal anfange und merke, das geht runter. Dann gehe ich rein und messe, dann stelle ich dann fest, dann wird ein Stück Traubenzucker gegessen, dann ist aber gut. Setz mich hin und entspanne mich so ein bisschen und dann geht das wieder.
Aber das war einmal, das war ganz schlimm. Also da dachte ich, jetzt musst du von der Welt.

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