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Peter Busch wollte nicht spritzen. Seine Ärztin konnte ihn von einer Umstellung überzeugen, was er im Nachhinein als richtig erkennt.

Nee, das habe ich einmal, wie gesagt, wo ich da von Tabletten auf Spritzen umgestellt wurde, weil ich hab' mich erst mal dagegen gewehrt. Ich fand das immer so ein bisschen belastend. Und da sagt die Frau Doktor: "Ist besser für Sie, es schlägt auch besser an und das belastet Sie auch nicht." Wenn wir irgendwo hingehen und dann vor der Mahlzeit, entweder wenn es da eine große Runde ist, man sitzt da am Tisch, ich brauche ja nur das Hemd ein bisschen an die Seite, dann kann man ja schon spritzen mache. Also das, nee, da habe ich eigentlich überhaupt nichts.

Interviewerin: Hatten Sie auch das Gefühl, dass Sie da an der Entscheidung beteiligt wurden, oder war das eher so von der Ärztin aus?

Ja ich wurde - ich wär selber auf die Idee nicht gekommen. Was ich wollte. Ich habe gedacht, erst mal die Nachteile, du kannst nicht, wenn du irgendwo hin gehst oder so. Da hat sie mich mehr oder weniger dazu, nicht überredet, ja, überredet, kann man auch sagen. Sie hat aber immer darauf hingewiesen, dass es für mich besser wäre. Das habe ich dann eingesehen. Und im Nachhinein sowieso. Mich belastet das nicht.

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