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Siegfried Degenhardt fragt sich, ob lange zurückliegende Schwindelanfälle etwas mit seinem Diabetes zu tun hatten.

Also es gibt für mich ein Beispiel, das liegt Jahre zurück. Das würde bedeuten, dass möglicherweise auch schon vor fünfzehn Jahren Diabetes vorhanden war. Da hatte ich nämlich Schwindelanfälle. Und ich weiß jetzt, dass das, wenn es um eine Unterzuckerung geht, verbunden ist mit Schwindelanfällen. Damals habe ich darüber gerätselt: was kann es sein? Ich war vom Hausarzt zu Fachärzten verwiesen worden. Ich war zur Kernspintomographie, weil ich einfach gedacht habe, ich will wissen was los ist in meinem Kopf. So ein Drehschwindel – ich weiß nicht, ob Sie sich das jetzt vorstellen können – das bedeutet, dass Sie auf gerader Strecke gehen und plötzlich haben Sie das Gefühl, Sie gehen schräg. Und dann lehnen Sie sich zur Seite und dann fallen Sie um. Das kann auch schon so ein Symptom gewesen sein. Allerdings würde dagegen sprechen, dass ich bei öffentlichen Veranstaltungen, wo das rote Kreuz und/oder auch der ASB unterstützend Blutdruckmessungen und solche Sachen gemacht haben – auch übrigens auf Diabetes untersucht haben – dass die da immer gesagt haben, das sei in Ordnung. Also als Laie ist es schwer zu erkennen: wann hat es nun eigentlich angefangen? Also für mich erkennbar war das wirklich erst im Jahre 2005. Ich habe jetzt auch dieses Phänomen nicht mehr, Gott sei Dank, dass ich schwindelig werde.

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