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In der Kindheit von Susanne Weigand gab es immer große Mengen Kuchen. Dies änderte sich, als ihre Eltern Diabetiker wurden.

Ja, mein Vater und meine Mutter, die haben auch gespritzt. Und das haben aber beide – also mein Vater zuerst, meine Mutter erst viel später – das hat er auch dann selber gemacht und ist auch ganz gut damit zurecht gekommen.

Können Sie uns da vielleicht noch mal typische Situationen beschreiben?

Typische Situationen. Ja, man hat das eigentlich gar nicht gemerkt, wir so als Kinder oder Jugendliche, ist einem das überhaupt nicht aufgefallen, dass da so was war. Da wurde auch nicht drüber gesprochen. Die haben versucht ihr Essverhalten zu ändern. Die haben also weniger Fett – also früher, ganz früher war es ja auch so: zu jeder Feier gab es um zehn noch mal Kuchen und all solche Sachen. Das wurde schon abgelehnt. Das gab es dann schon nicht mehr. Und also so jede Woche musste Kuchen gebacken werden, am Wochenende für die ganze Woche. Das gab es auch nicht mehr. So die haben das schon so ein bisschen umgestellt. Und das – dadurch wurde es einem eigentlich bewusst. Halt Mensch, was ist denn da los. Aber da war dann, mittlerweile waren wir dann schon jugendlich. Och, eigentlich hat das einen ja gar nicht so interessiert.

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