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Alexandra Ludwig sog am Anfang alle Information auf, fand sie aber auch verwirrend

Sie sprachen das Internet an. Haben Sie da besonders hilfreiche Seiten gefunden?

Ich habe alles gelesen, was es irgendwie gab (lacht). Also, ich hatte eher so ein Bedürfnis, so viel wie möglich in mich aufzusaugen und habe eigentlich alles gelesen. Ich könnte jetzt nicht mehr sagen, welche Seite es war, die mir da am meisten geholfen hat. Oder ob das alles richtig war, was ich da gelesen habe. Ich habe einfach alles in mich aufgesogen.

Fanden Sie das hilfreich, viele Informationen aufzunehmen?

Es hat mich zum Teil natürlich durcheinandergebracht, weil ja auch viele Anfälle beschrieben sind, die mich gar nicht betreffen. Oder wo ich dann lange überlegt habe, betrifft mich das, betrifft mich das jetzt nicht, also es hat mich manchmal auch etwas durcheinander gebracht. Aber wenn ich dann gezielt und gefiltert geguckt habe, nach meiner Erkrankung, dann hat es mir geholfen. Also ich musste mich dann auf das Wesentliche konzentrieren. Ansonsten kann es einen durcheinander bringen. (lacht) Weil es gibt einfach- sie sind so vielfältig, diese Anfallsformen. Und Erfahrungsberichte habe ich auch gelesen. Also da gibt es so ein Buch: "Junge Menschen erzählen von Epilepsie" oder so, das fand ich auch sehr gut geschrieben und das hat mir auch da Kraft gegeben.

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