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Für Annika Meier ist das Fahrverbot die unangenehmste Folge der Epilepsie

Wenn diese Anfälle kamen, war das etwas sehr Einschneidendes oder etwas, was Sie so ganz gut ab haben konnten? Oder wie sind Sie damit umgegangen?
Ja, also, wenn- wenn es nicht immer dran- oder wenn ich durch die Anfälle mit dem Autofahren kein Probleme gehabt hätte, wäre es eigentlich was ganz Normales gewesen. Also, es hat mich ja nicht weiter gestört, das waren- der Anfall, dann vielleicht zwei Stunden außer Gefecht gesetzt und das ist ja nicht mehr. Aber danach darf man dann immer ein ganzes Stück kein Auto fahren. So, man muss auf Arbeit kommen. Jetzt ist es noch so, ich muss das Kind in den Kindergarten schaffen irgendwie. Meine Eltern helfen mit da zwar jetzt ja immer, die fahren den Kleinen früh in den Kindergarten und holen ihn ab oder so. Aber, das selbst nicht Auto fahren dürfen, das ist eigentlich für mich das Schlimmste an den Anfällen. 


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