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Christian Voss trainiert als Ausgleich zur Büroarbeit im Judo

Also, sportlich- im Urlaub gehe ich reiten gerne. Und hier im Verein mache ich Judo seit 20 Jahren. Wir haben auch einen weiteren Menschen mit Behinderung bei uns in der Gruppe drin, um den ich mich speziell kümmere und der jetzt auch seine Leidenschaft fürs Judo entdeckt hat. Er hat schon Gürtelprüfungen gemacht, wo ich ihm dabei geholfen habe, und ist immer regelmäßig beim Training jetzt. Ihm macht es Spaß.
 
Ihre Kollegen im Judo wissen Bescheid?
 
Wissen auch alle Bescheid. Die Trainer habe ich aufgeklärt, da kam meine Mutter mal mit und gemeinsam haben wir sie dann- ich habe während der Schulzeit noch damit angefangen. Das war 1992, das heißt, das ist jetzt- sind jetzt 20 Jahre und seit 20 Jahren bin ich auch in dem Verein aktiv. Und irgendeinen Sport brauche ich, um halt einfach zum Bürojob einen Ausgleich zu haben. Weil macht man keinen Sport, wird man irgendwann unbeweglich, die Muskeln bilden sich zurück. Weil im Büro oder bei anderen Bürojobs werden ja nicht unbedingt immer alle Muskeln benötigt. Und halt auch für meine Gesundheit ist mir Sport sehr wichtig, weil es mich fit hält und ich auch halt leistungsfähig bleibe.


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