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Cornelia Schmitt achtet auf Regelmäßigkeit im Schlafrhythmus und bei den Medikamenten

Bestimmte Regel- Lebensregeln dahingehend, ich stehe fast zur gleichen Zeit jeden Tag auf und gehe auch fast immer zur gleichen Zeit ins Bett, weil ich die böse Erfahrung gemacht habe, wenn ich wirklich mal eine Nacht durch schwofe- ich habe mich mal mit einer Freundin getroffen und war dann bis nachts um zwei wach, was war am Folgetag Sache: ein Anfall. Oder die nächste Lebensregel: Nicht über den Tag schlafen, wie- mein Lebensgefährte kann ein Mittagsschläfchen einlegen, mache ich das, ist es mir schon passiert, dass nichts passiert, aber meistens kommt dann darauf ein Anfall.<br /><br />Oder ich trinke absolut keinen Alkohol, außer mal in Pralinen, der Alkohol, der drin ist, aber sonst- zu Silvester Sekt oder bei einer Feier. Ich meide das, ich mache es nicht, ich weiß es bekommt mir nicht. Schon ein Glas Sekt reicht aus, dass ich völlig neben mir stehe. Wenn man Alkohol nicht gewöhnt ist, verträgt man ihn auch nicht, aber das stört mich auch gar nicht. Ich sage dann immer, wenn andere Wein trinken: „Gebt mir doch bitte Gänsewein“. Also damit kann ich wirklich ganz gut leben. Die nächste Lebensregel: Versuchen, nie die Medikamente zu vergessen. Im Dienst habe ich so eine Box von Montag bis Freitag, wo das alles drin liegt und ich habe auch immer die Uhrzeit um neun, früh um neun und abends um neun und manchmal erinnert mich sogar meine Kollegin: „Du es ist viertel zehn, hast du deine Medikamente schon genommen?“.<br /><br /><br _moz_editor_bogus_node="TRUE" />

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