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Für Daniela Weber spielt es eine Rolle, dass die Ärzte sie schon lange kennen, um ihnen vertrauen zu können

Also ich glaube, es ist ein unheimlich schwieriges Krankheitsbild, einfach. Also was ich wichtig finde ist, dass man halt einen Arzt hat, den man kennt. Also dass- die müssen einen einfach über einen langen Zeitraum betreuen. Sonst kann man das nicht - einschätzen. Also deswegen, ich hatte halt meinen Kinderarzt, dem ich vertraut habe, da war ich von 19XX bis XX. Der kannte mich halt auch schon, seit ich klein bin, und dem habe ich einfach vertraut.

Und dann als ich nach [Fachklinik für Epilepsie] kam- ich kam nach [Klinik], weil eine Freundin von meiner Schwester da ein Freiwilliges Soziales Jahr gemacht hat. Deswegen habe ich davon überhaupt gehört. Und als es dann hieß, ja, ich muss mir jetzt mal einen Arzt für Erwachsene suchen, weil ich kann ja mit 20 dann nicht immer weiter zum Kinderarzt gehen, habe ich mich halt da mal informiert, das war- lag halt auch gut, weil das von [ital. Großstadt] nicht so weit entfernt war.

Und da hatte ich dann halt auch den Doktor [Chefarzt], und dem habe ich dann auch wiederum vertraut. Und dann irgendwann dem Professor [Chefarzt]. Der kennt mich halt jetzt- der [Chefarzt] kennt mich auch seit elf Jahren, ja. Und ich vertraue denen schon, aber es ist einfach – schon schwierig. Vor allen Dingen, man muss- man muss halt auch sehr ehrlich sein mit den Ärzten. Also man muss schon richtig schildern, wie es einem geht, sonst bringt es einem ja nichts (lacht).

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