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Kirsten Arnold passte mit ihrem Partner zusammen die Wohnung an, um sie sicherer zu machen.

Wir haben versucht, mit der Epilepsie umzugehen, indem wir unsere Wohnungen zum Beispiel, diese Worte fallen mir gerade ein, dass ich- wir bekamen nämlich zu hören: „Ja, guck mal, da ist ja Blut an deinen Möbeln. Ja guck mal, was-“ Wir haben uns gegenseitig dann gesagt: „Da sind Ecken, da sind- an den Schränken ist ja alles Ecken, ja hör mal, was passiert, wenn ich oder du dagegen falle, das darf doch alles nicht sein.“ Und so wurde er aktiv und hat auch dann versucht, mir in meiner Wohnung- mein Vater und er haben dann noch zusammengearbeitet, haben Leisten unten angesetzt. Haben die ganzen Möbel - oder wie nennt man es, mir neue Möbel gekauft, die abgerundet sind und das gleiche haben wir in seiner Wohnung auch gemacht. Daher haben wir Wohnungen, die jetzt vollkommen- unsere Räumlichkeiten sind vollkommen für Epilepsiekranke gemacht. <br _moz_editor_bogus_node="TRUE" />

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