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Martin Vogt hofft auf Entwicklungen in der Forschung, weiß aber auch, dass diese sehr viel Zeit brauchen.

Was wünschen Sie sich denn für die Zukunft? Gibt es da-
Erfolge in der Forschung. A und O. Also, ohne Medikamente würde ich jetzt hier sitzen, dann hätten Sie mit mir momentan kein Interview hergestellt. Das wäre unmöglich gewesen. Wenn man das so sieht, ist schon einiges gemacht worden in dieser Richtung. Aber, wie gesagt, eben 20 Jahre, 10 Jahre Minimum, bis das Medikament überhaupt auf den Markt kommt. Das müsste ein bisschen beschleunigt werden, die Sache- die Angelegenheit. Immer nur hoffen und beten ist- bringt es ja auch- man sollte wieder mal ein Erfolgserlebnis haben, was sich in der Richtung tut.

Also die Pharmaindustrie, eindeutig- wünsche ich alles Gute. Das ist das wichtigste im Leben, glaube ich. Beten ist zwar schön und gut, aber das hilft einem ja nicht. Und Mitleid braucht man auch nicht. Es- und die Ärzte sind keine Wunderheiler. Wenn ich zu einem Arzt käme und der sagt hier, schreib mal die und die, die Tabletten, ab morgen geht es wieder gut. Man wünscht sich zwar manchmal einen, der- wäre auch schön, wenn es so wäre, aber- träumt man von.


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