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Oliver Lorenz hat sich wegen der schlechten Erfolgsaussichten bei ungewissem Risiko gegen eine OP entschieden.

Und da war dies dann so- und da haben die dann gesehen, durch die - durch die EEGs, alles, dass dies bei mir nicht geht oder gehen würde, aber die könnten, müssten zu viel vom Kleingehirn hinten weg machen. Aber die Zyste, die ist- steckt hier, und die könnten sie nicht entfernen. Jetzt haben Sie mir-.

Und die- die Zyste die- vermutet man, dass die die Anfälle auslöst.

Die Zyste löst die Anfälle aus, weil die ist hier und ist festgewachsen. Und die drückt hier, und dann löst die es aus, und- und dann geht dies hier nach links.

Ja.

Und das ist dieses und da haben die dann gesagt zu mir: "[Name des Erzählers], Ihnen ist dies jetzt frei zu entscheiden. Entweder lassen Sie sich operieren. Sie haben nur noch-“, haben sie gleich gesagt, „das linke Auge ist starr, Sie können nur noch geradeaus gucken, Sie haben keinen Augenwinkel mehr. Aber was noch beschädigt ist am Körper durch die Operation, das können wir nicht sagen, was noch beschädigt wird.“ Und da habe ich dann gesagt: nein, nur für 30 Prozent weniger Anfälle lasse ich mir nicht den Kopf aufschneiden.


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