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Sarah Schneider wünscht sich, dass die Ärzte auch untypische Nebenwirkungen ernstnehmen.

Ja, unsere letzte Frage ist immer, ob Sie eine Botschaft haben, an andere Betroffene, oder auch an Ärzte.
Also an die Ärzte vielleicht, dass man eben auch ein bisschen darauf guckt, ob die Patienten das Medikament tatsächlich vertragen. Weil, wie gesagt, das war bei mir, in der Jugend gab es- kam das nie wirklich zur – kam das nie wirklich zur, zur Sprache oder es war nie die Debatte, wie man- ob man die Medikamente wechselt und wie ich sie vertrage. Da könnten vielleicht die Ärzte- vor allem, sie könnten ein bisschen mehr Rücksicht darauf nehmen und ich weiß vor allen Dingen, dass bei dem [Medikament, Wirkstoff: Valproinsäure] das nicht als typische Nebenwirkung bekannt ist.
Dass man- eben diese, diese Langsamkeit und diese, diese Trägheit bekommt. Das ist nicht typisch, aber war bei mir definitiv so. Und ja, dass da vielleicht dann die Ärzte auch so eine außergewöhnliche Meinung dann auch wirklich gelten lassen.


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