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Hannah Becker informierte sich im Internet über mögliche Therapeuten in ihrer Stadt.

Nachdem ich ja dann mir selber eingestanden habe, dass es eine Essstörung ist, habe ich dann, glaube ich, im Internet angefangen, dass ich dann gegoogelt habe irgendwie „Essstörung Therapeuten [Stadt]“ oder so. Also ich habe das schon sehr eigenständig alles gemacht. Auch nicht über ein Netz oder so, weil ich davon echt keine Ahnung hatte. Und ich habe dann verschiedene Therapeuten eben angerufen und hatte dann, ich würde sagen, so fünf, sechs Gespräche mit verschiedenen Therapeuten. Also ich habe auch voll gemerkt, es hat bei vielen nicht gepasst. Bis ich dann schlussendlich bei der Therapeutin bin, bei der ich jetzt eben bin, da bei der ambulanten. […]
Und dann habe ich sie so gefragt, was sie denn denkt. Also das war mir verdammt wichtig. Ich wollte das einfach nicht selber entscheiden, auch mit der Klinik. Und ich wollte, dass jemand Professionelles sagt: „Hey Mädchen, du gehst jetzt in eine Klinik.“ Und dann habe ich das eben mit ihr noch mal alles angesprochen und durchgesprochen. Und sie hat dann gesagt, dass sie es schon gut fände, wenn ich in eine Klinik gehe. Und dann hat sie mir, glaube ich, zwei oder drei Kliniken aufgeschrieben und das habe ich dann auch wieder gegoogelt und was weiß ich, ich habe da angerufen.

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