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Ali Kaya erzählt, dass er die Bekanntschaften und die gute Betreuung in der Klinik stark vermisst.

Wie war das für Sie, als die Reha dem Ende entgegenging? Wie haben Sie das erlebt?
Ja, natürlich ein bisschen bedauerlich. Erstens durch die ganzen Bekanntschaften, die man da ausgemacht hat. Einige sind natürlich schon im Vorfeld entlassen worden. Von der Clique, davon hatte ich ja erzählt.
War natürlich ein bisschen traurig. Also man hat sich natürlich an das Umfeld gewöhnt, an die ganzen Leute, die wirklich auch okay waren, auch richtig gut drauf waren. Erstens das.
Dann die Therapeuten, die wirklich sehr gute Arbeit geleistet haben und auch ihre Arbeit richtig kompetent und gewissenhaft auch machen. Und nichts irgendwie verheimlichen, auf gewisse Fragen auch antworten und sagen: „Das und das geht so und so weiter.“ Das habe ich natürlich dann vermisst. Ja, im Großen und Ganzen gesehen, diese ganze Sache, dass man davon dann auch irgendwie wieder weg muss und wieder in den Alltag wieder reinkommt.
Und das vermisse ich jetzt immer noch. Das kann ich wirklich offen sagen, denn da läuft das ganz anders. Da ist man der Patient, wo einen die gesamte Belegschaft von den Ärzten bis hin zu den Therapeuten immer im Blick hat. Und hier bist du auf dich alleine gestellt. Gut, hier gehst du zwar ein paar Mal zur Kontrolle zu deinem Orthopäden, aber da ist es auch der Mensch, der beachtet wird. Und das ist es, denke ich mal, was ich im Großen und Ganzen vermisse.

Orthopädische Rehas nach Hüft-OPs

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