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Andrea Schäfer beschreibt, dass sie sich vor der Reha zu viele Sorgen machte.

Hat es auch im Vorfeld eine Rolle gespielt, wie Ihre Familie dann ohne Sie zurecht kommt in der Zeit?
Ja. Dadurch, dass die Kinder nicht mehr im Vorschulalter waren oder auch ich durch eben kleine, ja, was heißt kleine, durch ein-, zweiwöchige Krankenhausaufenthalte eben gesehen habe, dass die durchaus in der Lage sind Herd und Kühlschrank und Mikrowelle zu bedienen. Ja, und alles andere auch, dass sie den Tag alleine organisiert bekommen. Und, dass sie auch telefoniert haben und nachmittags sich anderen Eltern angeschlossen haben, die sie dann mitnehmen zum Sporttraining oder so. Das haben sie selbstständig alles hingekriegt.
Ja, ist einerseits schade, dass es auch ohne Mutti geht, dass man nicht gebraucht wird. Aber natürlich auch viel Stolz dabei, dass sie das alles toll gemacht haben. Und mit viel Übersicht die Wochen, ja, ohne große Zwischenfälle, oder eben, dass nichts ausgefallen ist. Das haben sie alles gut hingekriegt.
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Und, ja, man fährt erleichterter. Und wenn man das dann hört, dass das auch alles klappt, ist ja für mich immer wieder überraschend. Ich mache mir da wirklich zu viel Angst vorher.

Rheumatologische Reha bei einer rheumatischen Erkrankung

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