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Britta Eyfried informierte sich selbst ausführlich über verschiedene Rehaeinrichtungen.

Aber ich wollte mich eben noch selber ein bisschen schlau machen. Habe dann im Internet geforscht, habe mir so einen Reha-Führer bestellt, so ein Buch. Und habe da einfach mal verschiedene Einrichtungen durchgeguckt. Und hatte dann das Jahr darauf überlegt: Eigentlich könnte ich mir selber eine Reha-Einrichtung suchen. Und in [das Neurologische Rehabilitationszentrum] willst du nicht mehr, zumal das Essen auch nicht so lecker war. Das war vielleicht wirklich ein Negativpunkt. Ich hatte mich schon gefreut im Süden Deutschlands zu sein, weil ich ja weiß, dass die beste Küche Deutschlands eigentlich aus dem Süden kommt. Und da war ich bitter enttäuscht, dass das Essen so schrecklich war. Aber wie ich schon sagte, die Therapiegeschichten und auch das Publikum, nachdem ich mich so daran gewöhnt hatte, an diese geballte Krankheit,
war letztendlich auch gut. Und das lag irgendwo schön am Kurpark. Was aber nicht so schön war in [Kurstadt] war, es war im dunklen Tal, [in der Region] unten. Und die Schönheit befand sich eigentlich oben auf dem Berg und die Reha-Einrichtung war unten im Tal. Und das hat mir doch sehr aufs Gemüt gedrückt, zumal es im Winter war. Und da ist eh wenig Licht da. Und wenn man dann noch unten im Tal sitzt, das hat mich auch ein bisschen abgeschreckt von dieser Reha-Einrichtung.
Also habe ich mich selber auf die Spur gemacht. Und ich habe nach dem Abitur, [Jahreszahl], ein Freiwilliges Soziales Jahr in [Stadt] gemacht. Und das hat mir sehr gut getan, sehr gut gefallen. Und ich war mit dem [Regionalem] sehr vertraut, das hat mir echt gut gefallen. Also habe ich eine [regionale] Reha-Einrichtung, für mich selber das nächste Mal eben rausgesucht.

Rehas bei multipler Sklerose und Depression

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