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Dorothee Funk freute sich immer auf die Therapiestunden, weil die Therapeuten auch seelisch mit einem verbunden waren.

Wie war denn für Sie der Abschied von der Reha-Klinik?
Ist mir sehr schwer gefallen, ja. Weil ich habe mich dort wirklich wohl gefühlt. Das ging schon los mit dem Personal, beim Essen. Also alles super freundlich, war wirklich toll dort. Also egal welcher Therapeut oder alles, man hat sich immer gefreut, wenn man wieder zur Therapiestunde kam. Obwohl in Krankengymnastik war ich sehr, sehr ängstlich. Und die hat mich aber immer wieder aufgebaut, die Frau. Weil, wenn es hieß: „So, jetzt probieren Sie mal frei zu stehen.“ Ich musste immer den linken Fuß sehr belasten und da war ich halt sehr unsicher. Und dann hat sie mir immer einen Tisch hergeholt zum Halten und dann wieder Loslassen. Und ich hatte immer Angst vor dem Tisch, immer Angst. Und zum Schluss hat mir der Tisch dann gar nichts mehr ausgemacht. Weil sie hat mir halt die Angst auch weggenommen. Oder dann das erste Mal Treppen laufen, habe ich Angst gehabt: „Oh, Gott, da muss ich runterlaufen. Wie komme ich da runter?“ Aber die haben das so toll gemacht, dass man da auch die Angst verloren hat. Also sie waren auch seelisch mit einem verbunden.

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